Medizinische Versorgung in Grönland

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Das Auswärtige Amt empfiehlt dringend für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen.

Das medizinische Versorgungsniveau ist in Grönland nicht gut. Hier muss man mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Ausführliche und aktuelle Informationen findet man auf der Internetseite der Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung Ausland http://www.dvka.de (z.B. unter Publikationen, Merkblätter “Urlaub im Ausland”). Weitere Fragen werden bestimmt auch durch die eigene Krankenkasse beantwortet.

Eine einfache Wunde, die nicht behandelt wird, kann in Grönland weitaus größere Probleme als in Deutschland bereiten, wo eine schnelle medizinische Versorgung besteht. Entzündet sich beispielsweise die Wunde und es kommt zum Ausbruch von Fieber, wird die Situation möglicher Weise lebensbedrohlich.

Das Thema der medizinischen Versorgung im Rucksack sollte nicht vernachlässigt werden!

Aus diesem Grund stellten wir uns selbst eine Reiseapotheke zusammen.

GRL-ATC-C006-002

Impfschutz

Das Auswärtige Amt teilt mit, dass es keine Impfvorschriften gibt. Jedoch empfiehlt es, dass die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene zu überprüfen und zu vervollständigen ist. Siehe dazu http://www.rki.de

 

“Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza.

Als Reiseimpfungen werden, abhängig vom genauen Aufenthaltsort ggfs. FSME, für Grönland Hepatitis A, Hepatitis B und ggfs. auch Tollwut empfohlen.”,
Quelle: Auswärtiges Amt

 

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