Nachhaltiger Naturschutz für Nadelbäume?
Pächter und Forstwirte sind erstaunt über ihren heutigen Fund im Wald, als sie die nächsten Weihnachtsbäume für den Verkauf fällen. Es scheint, als habe die Natur eine neue Art Baum erschaffen.
Am Nachmittag kamen die Baumfällarbeiten im Forst „Dauergrün” bei Kleinhausen zum Erliegen. Ein Mitarbeiter der Holzfällergruppe Spitzzahn AG hatte seine Kettensäge an einem wundersamen Baum zerstört. Auch mehrere Axtschläge in den Stamm überstand der Baum unversehrt. Sowohl die Bauleiter als auch die Mitarbeiter der Spitzzahn AG sind ratlos.
Ein Spezialteam aus Wissenschaftlern ist bereits vor Ort, um der Ursache nachzugehen. Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos.
In einer Pressemitteilung teilten die Geschäftsführer der Spitzzahn AG mit, dass die entstandenen Verzögerungen bei den Fällarbeiten den Zeitplan für den pünktlichen Verkauf der Weihnachtsbäume nicht beeinträchtigen werden. Jeder werde seinen Weihnachtsbaum an gewohnter Stelle im eigenen Heim aufstellen können. „Auch in diesem Jahr werden wir unser Ziel erreichen!“, so Freisprecher.
Noch am selben Tag entsandte das Bundesamt für Material- und Typenforschung ein Sonderteam. Dieses wird in den nächsten Tagen den Baum untersuchen und die Situation aufklären.
Alle Namen, Firmen und staatlichen Einrichtungen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit real existierenden Firmen etc. sind rein zufällig.
