Die Curio Bay hat für Tierfotografie und Geschichte viel Sehenswertes zu bieten. Während der Flut kann man die Beobachtungsplattform nutzen und sich über die Geschichte der Bucht informieren. Ein Rundgang über den versteinerten Wald ist jedoch während der Ebbe absolut empfehlenswert.

Bild 1:
Standort-Link: Google
EXIF: ISO 100, 1/1250s, f/7.1
Auf Bild 1 sind die Überreste des versteinerten Waldes zu erkennen. In unregelmäßigen Abständen brandet das Wasser an das Gestein. Dies ist ein schönes Naturschauspiel.

Bild 2:
Standort-Link: Google
EXIF: ISO 100, 1/1250s, f/7.1
Hier in der Curie Bay kann man Gelbaugenpinguine beobachten. Zur Brutzeit sperrt das DOC das Gelände weiträumig ab. Freiwillige Helfer achten darauf, dass sich die Besucher an die Absperrungen halten. Während meines Besuchs gab es leider einen Fall, in dem sich eine Touristin nicht daran hielt. Bitte respektiert die Absperrungen!

Bild 3:
Standort-Link: Google
EXIF: ISO 800, 1/640s, f/5.6, 400 mm
Der auf Bild 4 zu sehende Gelbaugenpinguin kam nach dem Ruf seines Partners aus den Büschen. Es war spannend zu beobachten, wie sie beide im Pinguin-Gang zum Wasser liefen, um gemeinsam nach Nahrung zu jagen.

Bild 4:
Standort-Link: Google
EXIF: ISO 1000, 1/320s, f/5.6, 400 mm
Während des Niedrigwassers können in der Curio Bay interessante fossile Funde gemacht werden.

Bild 5:
Standort-Link: Google
EXIF: ISO 100, 1/1250s, f/7.1
Bild 5 zeigt einen Teil der Bucht, an der vor 160 Millionen Jahren noch ein Wald stand, der anschließend von Lava verschüttet wurde. Während der Ebbe kann man in dieser Bucht nach Fossilien suchen. Aus meiner Sicht ist das absolut empfehlenswert.