Die Siedlung Aramoana entstand um 1880 als Station für Lotsen, die Schiffe zum Hafen Otagos navigierten. Schnell entwickelte sich diese Station jedoch zu einem Dorf. Die rund 1.200 Meter lange Mole schützt heute das Ufer vor hohen Wellen.

Bild 1:
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EXIF: ISO 100, 1/2000s, f/7.1, HDR-Panorama
Zur Mittagszeit hatten wir Glück mit der Sonne. Aramona ist im Jahresmittel recht kalt im Vergleich zu den anderen Siedlungen auf der Südinsel Neuseelands. Wer hier übernachtet, sollte sich dessen bewusst sein. Im Dezember beträgt die Niederschlagsmenge bis zu 22 mm.

Bild 2:
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EXIF: ISO 100, 1/800s, f/9, HDR-Panorama
Mit etwas Glück lassen sich an dem Strand in Richtung Norden Pinguine beobachten.

Bild 3:
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EXIF: ISO 100, 1/1000s, f/7.1, HDR-Panorama
Ein Passant beobachtet die Ausfahrt der „Majestic Princess“ (Bild 3). Ich beobachte ihn, wie er versucht, bis zum Kopf der Mole zu laufen. Doch wenige Meter vor ihm liegen zwei Robben auf dem Weg. Er tat das einzig Vernünftige und blieb stehen.

Bild 4:
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EXIF: ISO 100, 1/1250s, f/7.1, HDR
The Mole in Aramoana ist ein toller Ort. Hier kann man Schiffe, Tauchschüler, Angler und Robben beobachten. Fotografen finden unzählige Motive und können sich hier lange aufhalten. Alternativ kann man sich auch einfach entspannen und diese atemberaubende Aussicht genießen.