Nennenswerte Motive für die Fotografie

Das Gebäude in der 301 Montreal Street ist für mich ein typisches Beispiel für die Bauweise in Christchurch. Das ehemalige „Registry Building (Former), Arts Centre“ wurde vom Architektenbüro Collins & Hartman errichtet. Dieses zählt zu den ältesten Architektenbüros in Christchurch.
Bild 1:
Standort-Link: Google
EXIF: ISO 200, 1/250s, f/5.0

Die Christchurch Cathedral erlitt im Jahr 2011 durch ein erneutes Erdbeben schwere Zerstörungen. Trotzdem lohnt sich ein Besuch.
Bild 2:
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EXIF: (Smartphone) ISO 20, 1/2500s, f/1.8

Die Kunstobjekte vor der „Christchurch Art Gallery“ (Te Puna o Waiwhetu) sind stilvoll und ein Foto wert.
Bild 3:
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EXIF: ISO 200, 1/320s, f/5.0

Im Botanischen Garten gibt es viele verschiedene Baumsorten. Einige thronen mit ihrer riesigen Krone, andere sind nicht so groß, haben jedoch einen riesigen Stammumfang.
Bild 4:
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EXIF: ISO 800, 1/320s, f/4.5, HDR

Der Glockenhersteller Nakagawa erschuf die Weltfriedensglocke aus den gespendeten Münzen von 65 Mitgliedsländern der damals neu gegründeten Vereinten Nationen. Die Glocke soll die Menschen an die Bedeutung des Friedens erinnern. Eine Replik dieser Glocke steht im Botanischen Garten. Sie wiegt 365 Kilogramm, ist über 60 Zentimeter breit und einen Meter hoch. Die offizielle Einweihung dieser Replik fand am 3. Oktober 2006 statt.
Bild 5:
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EXIF: ISO 400, 1/640s, f/5.6, HDR-Panorama

Bild 6:
EXIF: ISO 400, 1/640s, f/5.6, HDR-Panorama

Eines nach meiner Meinung schönsten Standorte ist im Bild 7 zu sehen. Hier fährt die Chrstchurch Tramway gerade aus dem Shoppingviertel. Die alte Straßenbahn fuhr von 1905 bis 1954, heute fährt der Wagenpark auf einem kleinen Rundkurs durch die Innenstadt. Der Wagen mit der Nummer 178 stammt sogar aus Christchurch. Es gibt auch andere Wagen, die ursprünglich in Dunedin fuhren und hier im Einsatz sind.
Bild 7:
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EXIF: ISO 100, 1/250s, f/7.1
Aufnahmezeit: Ende Januar, ca. 10 Uhr

Das Gebäude auf Bild 8 wurde nach dem Erdbeben abgerissen. Die Tiefgarage steht jedoch weiterhin. Das Gelände ist vor unbefugtem Zutritt gesichert. Wer einen Blick über das Wellblech wagt, wird jedoch fündig.
Bild 8:
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EXIF: ISO 100, 1/1000s, f/7.1
Aufnahmezeit: Ende Januar, ca. 13 Uhr

Direkt in der Innenstadt von Christchurch nutzen die Möwen die Ruine als neue Brutstätte. Das Wasser in der Tiefgarage hält ungebetene Vierbeiner von diesem Ort fern.
Bild 9:
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EXIF: ISO 100, 1/1250s, f/4.5, 200 mm
Aufnahmezeit: Ende Januar, ca. 13 Uhr

Die Central City Red Zone, auch CBD Red Zone genannt, war ein öffentliches Sperrgebiet in der Innenstadt von Christchurch. Im Februar 2013 wurde es in „CBD Rebuild Zone“ umbenannt. Doch der Name „Rote Zone“ blieb erhalten.
Die Rote Zone ist ein Bereich in Christchurch, der nach dem Erdbeben abgeriegelt wurde. Die Stadt kaufte die Grundstücke in der Roten Zone zurück. Gebäude wurden abgerissen und die Grundstücke von Baumaterialien beräumt.
Fußgänger und Radfahrer können die Straßen in der Roten Zone heute noch nutzen. Für Autofahrer ist dieser Bereich weiterhin gesperrt. Auf den Grundstücken wachsen die Bäume und Sträucher, die die ehemaligen Grundstücksbesitzer angepflanzt hatten. Die Stadt mäht den Rasen noch heute. Teilweise lässt sich erahnen, wo einst ein Haus dieser Familien stand.
Bild 10:
Standort-Link: Google
EXIF: ISO 100, 1/500s, f/7.1
Aufnahmezeit: Ende Januar, ca. 14 Uhr